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Heilpraktiker
Friedrich
Trenkwald
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Praxistätigkeit
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Chronische und akute Erkrankungen • Alternative oder
begleitende Behandlung von Autoimmunerkrankungen, •
degenerativen Erkrankungen und bei Herdsanierungen •
(Zähne-Kiefer, HNO, Bauchraum ...) •
Latente bakterielle und virale Infektionen •
(ausgenommen Krankheiten nach
Infektionsschutzgesetz) • Allergien und
Nahrungsmittelunverträglichkeiten •
Unterstützende Behandlung / Rehabilitation nach Schlaganfall,
Herzinfarkt, •
Operationen, Unfällen, Traumata,
Impfbelastungen, Intoxikationen •
(Schwermetalle, Medikamente u. a.) und
Bandscheibenerkrankungen • Entgiftung,
Hormonregulierung, Symbiose-Lenkung • Beratung Metabolic
Food und spezifische Nahrungsergänzung • Emotional
Freedom Techniques (EFT - Energetische Psychologie)
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Methodik
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Kinesiologische Ermittlung der Ursachen, Störfelder,
Belastungfaktoren und •
Kausalketten und Bestimmung des/der geeigneten
Therapieverfahren/s •
Screeningtests Immunsystem (Zytokine) und Mikroben (Viren,
Bakterien, Pilze) • Kinesiologische Testung von
Medikamenten auf Effektivität und Verträglichkeit •
unter Einsatz von Resonanzverstärkern und speziellen
Testfiltern, in Kombination •
mit Repertorisation nach den Regeln der klassischen
Homöopathie. •
Umfangreiche Testsets für die
Medikamententestung sind vorhanden. • Immunologische
Labordiagnostik (Lymphozytentypisierung, Serologie, Allergie) •
Spezifischer oder kombinierter Einsatz von bewährten
Therapieverfahren und •
Spezialmethoden: •
Homöopathische Einzel- und Komplexmittel inkl.
Lanthanide, Resonanzhomöopathie, •
Nosoden, Spagyrik, Clustermedizin, Autonosoden,
Sanum, Psychosomatische •
Energetik, Psychologische Muster nach A. Peppler,
Schüsslersalze, Organpräparate, •
Akupunktur, EFT, Blütenessenzen,
Farblichttherapie, Bioresonanztherapie, •
Wirbelsäulentherapie und spezifische
Nahrungsergänzung.
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Die
Therapieverfahren *
Testmethoden
und Kinesiologie Die
Kinesiologie ist eine Testmethode, mit welcher man insbesondere
Medikamente und Therapieverfahren
nach Wirksamkeit ganz allgemein oder in Bezug auf
ein bestimmtes Problem differenzieren kann. Zu
den bekanntesten und häufig angewandten vegetativen
Testmethoden gehören die kinesiologischen Testmethoden
(Muskeltest, Armlängenreflextest, O-Ring-Test), sowie die
verschiedenen Elektroakupunkturverfahren und der Pulsreflextest
(RAC). Mit Hilfe dieser Testmethoden ist es zum Beispiel
möglich, wenig bekannte oder auch ganz neue Heilmittel -
sofern im Testset vorhanden - und Therapiewerkzeuge in den
Auswahlprozess einzubeziehen. Die Auswahl an Heilmitteln wird
dadurch im Vergleich zur rein kognitiven Vorgehensweise erweitert.
Bei
homöopathischen Mitteln ist die passende Potenzierung und
Anwendung / Dosierung von entscheidender Bedeutung für den
Therapieerfolg. Neben der Medikamententestung
ermöglichen die kinesiologischen Methoden auch eine
spezifische Diagnostik an erkrankten Körperbereichen.
Geeignete Akupunkturpunkte können zuverlässig bestimmt
werden. Ein synergetisches Kombinieren verschiedener
Therapieverfahren und Heilmittel ist möglich, welches
insbesondere bei fortgeschrittenen
chronischen Erkrankungen die Effektivität der Behandlung
verbessert.
Homöopathie Die
klassische Homöopathie mit Hochpotenzen setzt feine
Therapieimpulse auf der Informationsebene. Wichtige
Entgiftungsmechanismen werden jedoch nicht ausreichend aktiviert,
gleichwie ein Einfluss auf das innere Milieu nur indirekt möglich
ist. Die
seit langem geführte Diskussion um die Einzel- und
Komplexhomöopathie lässt sich einfach beantworten: Wenn
es um Entgiftung oder die Anregung von Organsystemen geht, wirken
Komplexmittel in der Regel effektiver. Einzelmittel sind bei
speziellen Indikationen vorteilhaft einzusetzen, zum
Beispiel bei bestimmten Infektionen oder Symptomen oder als
Konstitutionsmittel. Welche Mittel oder Kombinationen sinnvoll
sind, kann durch eine Testung geklärt werden. Eine neuere
Entwicklung aus der klassischen Homöopathie sind die
Lanthanide (chemische Elemente).
Resonanzhomöopathie Die
Resonanzhomöopathie stellt Komplexmittel für
Organsysteme und spezielle Therapieindikationen zur Verfügung.
Resonanzhomöopathika wirken durch spezifische
Resonanzphänomene an Zellmembranen, im Zellplasma und an den
Zellkernen von Organen und mit pathogenen Mikroorganismen, wie
Pilzen, Sporen, Bakterien und Viren.
Spagyrik Bei
der Spagyrik nach Zimpel handelt es sich um ein spezielles
Verfahren zur Herstellung von Arzneimitteln, die sowohl
phytotherapeutische als auch homöopathische Wirkprinzipien in
sich vereinen.
Clustermedizin Hinter
den Cluster-Komplexdestillaten steckt ein individuelles
Heilmittelkonzept, das ein kontextbezogenes Therapieren der Person
mit dem Ziel ermöglicht, krankmachende Muster abzulegen und
neue Verhaltensmuster zu erlernen und für sich nutzbar zu
machen. Cluster-Komplexe sind integrale individuelle Heilmittel,
die verschiedene Ansätze in ein therapeutisches Werkzeug
zusammenfassen: Persönliche Muster (Körpersekrete),
verursachende
Muster, kollektive Muster, korrigierende Muster, verankernde
Muster, entgiftende Muster. Die
Herstellung erfolgt über Aufschluss- und
Destillationsprozesse.
Auto-Nosoden
(Isopathie) Hier werden körpereigene Substanzen
homöopathisch aufbereitet. Das Verfahren wird insbesondere
dann eingesetzt, wenn mit anderen Mitteln keine dauerhafte
Besserung im Befinden erreicht werden kann. Eine Auto-Nosode kann
selbst hergestellt werden. Die Firma Homeda und die Clustermedizin
bieten automatisierte Herstellungsverfahren
an.
Sanum-Therapie Sanum-Präparate
nach Prof. Dr. Enderlein sind isopathische Heilmittel zur
gezielten Milieukorrektur, Immunmodulation und Regulation des
mikrobiellen Umfeldes (Viren, Bakterien, Pilze).
Akupunktur Neben
der Körperakupunktur sind zahlreiche Mikrosysteme im
therapeutischen Einsatz: Ohrakupunktur, Schädelakupunktur,
Koreanische Handakupunktur, NPSO,
CIWO, Farbakupunktur nach Mandel, Akupunkt-Massage nach Penzel
u.a. Es ist möglich, die jeweils
effektivsten Behandlungspunkte der einzelnen
Systeme unter kinesiologischer Kontrolle zu
kombinieren.
Emotional
Freedom Techniques (EFT) Die EFT-Methode benutzt das
Beklopfen von bestimmten Akupunkturpunkten zur Auflösung
energetischer Blockaden. Sie kann bei einer breiten Palette an
psychischen Beschwerden, sowie bei
Schmerzzuständen, Allergien und anderen körperlichen
Beschwerden eingesetzt werden. EFT ist auch eine ideale
Selbstbehandlungsmethode, die es uns erlaubt, mit dem täglichen
Stress im Leben besser umzugehen oder nach einem Tauma
Selbstheilungsreaktionen einzuleiten.
Spezifische
Nahrungsergänzung Spezifische Nährungsergänzung
kann zur Entgiftung, Regeneration, Regulierung des
Säure-Basen-Gleichgewichts und zur Darmsanierung, sowie als
antimikrobielle oder entzündungshemmende Maßnahme
eingesetzt werden.
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Zu
meiner Person: Ausbildung – Weiterbildung
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Heilpraktiker seit 1992 • Klassische Homöopathie und
Resonanzhomöopathie • Spagyrik nach Zimpel •
Clustermedizin und Mikroimmuntherapie • Klinische
Kinesiologie und Physioenergetik (Holistische Kinesiologie) •
Regulationsdiagnostik und Psycho-Kinesiologie nach Klinghardt •
Emotional Freedom Techniques • Körperakupunktur,
Ohrakupunktur, Schädelakupunktur und Farbakupunktur n.
Mandel • Photonen-Resonanztest und Vegetativer Reflextest
(VRT) nach Schimmel • Lebens-Energie-Berater Neue
Homöopathie nach Körbler • Wirbelsäulentherapie
nach Dorn
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Kontakt
Friedrich
Trenkwald Heilpraktiker Äußere Tennenloher Straße
16 91058 Erlangen Tel.: 09131 – 6875173
Telefonische
Sprechzeiten: Bitte beachten Sie die Hinweise des
Anrufbeantworters.
Honorar / Abrechnung: Das
Honorar wird nach aufgewendeter Zeit berechnet
(Stundensätze). Erste Behandlungseinheit: 60 Min.: 60,00
Euro / 120 Min.: 90,00 Euro Alle weiteren Behandlungseinheiten
je 60 Min.: 50,00 Euro. Bei umfangreicheren Behandlungen (ab 5
Stunden) sind Sonderkonditionen möglich. Laborleistungen
gegen Vorauszahlung oder Laborrechnung direkt an den
Patienten. Besondere Leistungen, wie zum Beispiel allgemeine
Beratungsgespräche, Erstellung von Behandlungsplänen
oder Akupunktur nach individueller Honorarvereinbarung, i. d. R.
orientiert an vorstehend genannten
Stundensätzen. Zwischenabrechnungen, Rezepte und
schriftliche Informationen gegen Schreibgebühr. Barzahlung
nach jeder Behandlung. Rechnung gemäß
Gebührenordnung Heilpraktiker (GebüH) auf Wunsch. Bitte
beachten Sie, dass eine vollständige Erstattung des Honorars
durch Privat- oder Zusatzversicherungen nicht gewährleistet
werden kann. Es gelten die in der Praxis aushängenden
allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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Rechtlicher
Hinweis (*) Bitte beachten Sie: Bei den
hier vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich
um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich
noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über
Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den
Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden
selbst. Die Texte dieser Webseite wurden sorgfältig
zusammengestellt. Trotzdem besteht keine Gewähr für
die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder
Qualität der Informationen.
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Häufig
gestellte Fragen
Welche
Möglichkeiten bieten die alternativen Therapieverfahren? Die
folgenden Angaben stellen allgemeine Erfahrungswerte aus der
Alternativmedizin bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen
dar. Wenn mit
effektiven Methoden und Medikamenten therapiert wird (und die
Behandlung erfolgreich verläuft), sind folgende
Behandungszeiten zu erwarten: Stabile Umstimmung einer
chronischen Krankheit (sofern möglich): 1 bis 2 Jahre (z.
B. Remission einer Autoimmunerkrankung) Dämpfung
latenter Infektionen (z. B. Herpesviren, Borrelien, Chlamydien): 3
bis 6 Monate Dämpfung Autoimmunerkrankungen: 3 bis 6
Monate Ausleitung
Schwermetalle: 1 bis 3 Jahre Darmsanierung: 3 bis 6
Monate Symptomatische
Lösungen (zur Linderung) und Akutmittel lassen sich -
unabhängig von der konstitutionellen Fragestellung - bei
angemessenem Aufwand zumeist sofort in der ersten
Behandlungseinheit finden. Wenn gut gewählte
/ getestete Mittel nicht oder nicht ausreichend wirken, liegen
meist Therapieblockaden (Herde/Störfelder, Toxine, Mikroben
usw.) vor, die erst beseitigt werden müssen, bevor diese
Mittel wirken können bzw. weitere Fortschritte in der
Behandlung erreicht werden können. Die
Erfolgsquote (Linderung oder Remission) wird bei chronischen
Erkrankungen zu etwa 30 bis 50% geschätzt. Die Gründe
für diese relativ niedrige Quote
sind vielfältig: Unzureichende Geduld und
Fehleinschätzung der benötigten Therapiedauer durch den
Patienten (Doktor-Hopping), nicht erkannte Therapieblockaden,
Anwendung von ungeeigneten Therapieverfahren und Medikamenten,
falsche Dosierung und Potenzierung
(Homöopathie). Die Anwendung nur eines einzelnen
Verfahrens dauert in der Regel länger und führt
weniger oft zum Erfolg als eine aufeinander abgestimmte
Kombinationsbehandlung.
Wie wird eine
Behandlung mit kinesiologischer Testunterstützung
durchgeführt? Kernfragen,
die durch die kinesiologische Testung beantwortet werden sollen,
beziehen sich unter anderem auf folgende Themen: - Ursachen und
Belastungsfaktoren der Erkrankung - Geeignete
Therapieverfahren, effektive Medikamente - Herde / Störfelder -
Toxine (Schwermetalle, Medikamente, Impfungen, Autointoxikation) -
Mikroben (Viren, intrazelluläre / zellwandfreie Bakterien,
Parasiten usw.) - Psychosoziale Situation In Abhängigkeit
von Art und Dauer der Erkrankung wird für die erste
Behandlungseinheit durchschnittlich folgende Zeit benötigt
(reine Testzeit ohne Fallaufnahme, Klient gut
testbar): Screeningtest Immunsystem und Mikroben: 30
Minuten Einfache Testung (Symptomatische Lösung(en) +
Konstitutionsmittel): 1 Stunde Umfangreiche Testung: Alle
Verfahren und Medikamente werden geprüft, und dabei
unterschiedliche Zugangswege beim Medikamententest genutzt (bei
chronischen Erkrankungen und Therapieresistenz empfohlen): 2
bis 3 Stunden, ggf. verteilt auf zwei Tage Der
Klient entscheidet, welchen Einstieg er wählen will. Dabei
ist zu bedenken, dass sich nach
einer ersten wirksamen Behandlung wichtige Testfilter, die für
die Ermittlung von Alternativ- und Folgemitteln sehr hilfreich
sind, oft für eine bestimmte Zeit nicht mehr gut verwenden
lassen. Die umfangreiche Testung sollte deshalb bevorzugt als
Einstieg genutzt werden. Die Testergebnisse beziehen
sich ausschließlich auf
den Zeitpunkt der Testung. Der Bedarf und insbesondere die
Dosierung eines bestimmten Medikaments kann sich bereits nach
wenigen Tagen verändern, so dass nach 1 bis 2 Wochen die
optimale Dosierung erneut getestet werden sollte. In
Abhängigkeit vom Behandlungsverlauf empfiehlt sich alle
1 bis 3 Monate eine weitere Testeinheit, um die für eine
chronische Behandlung erforderlichen Folgemittel und
Ergänzungsverfahren bestimmen zu können. Eine
Voraussetzung für gute Testergebnisse ist, dass der Klient
gut und stabil testbar ist. Etwa jeder Zehnte ist am vereinbarten
Behandlungstag nicht oder nicht gut testbar, so dass es sinnvoll
ist, den Termin zu verschieben, anstatt die Testfähigkeit
unter größerem Aufwand herzustellen. Die
praktische Durchführung der Testung: Die
Medikamententests werden in meiner Praxis in der Regel blind
durchgeführt, d. h. weder Therapeut noch Klient sehen das
getestete Mittel. Armlängenreflextest und Muskeltests
werden auf einer Therapieliege in Rückenlage des Klienten
durchgeführt.
Vorbereitung
zur kinesiologischen Medikamententestung Bitte
kommen Sie falls möglich ausgeruht zur Testung. Anstrengende
körperliche Arbeit, lange PC-Sitzungen und Mobiltelefonate
(E-Smog), Stress und Wassermangel können das Energieniveau
erheblich reduzieren. Eine kinesiologische Testung wird dann
schwieriger, dauert länger oder wird bei
zu großer Erschöpfung eventuell unmöglich. Am
Testtag kein Alkohol. Zu Kaffee, Zigaretten und üppigen
Mahlzeiten einige Stunden Abstand einhalten. Bitte ziehen Sie
Baumwoll- oder Wollkleidung an und tragen Sie auch im Sommer
Socken. Hände nicht eincremen. Schmuck und Uhren sollten
während der Testung abgelegt sein. Wichtige Medikamente
nehmen Sie wie gewohnt ein. Homöopathische Mittel sollten
einige Tage vorher abgesetzt werden. In diesem Fall bitte
Rücksprache. Bitte bringen Sie zu jedem Termin ein
frisches Handtuch mit.
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